Ode an Ecker

Hallo, ich bin der Eckermann!
Warum? Das geht dich gar nichts an!
Ein kleiner Proll bin ich? Nein, nein!
Ich bin ein Riesen-Prollo-Schwein!
Und wenn du glaubst, ich geb nur an,
Dann hör ihm zu, dem Eckermann:
Eins, zwei, drei, vier,
Eckermann trinkt gerne Bier!
Fünf, sechs, sieben, acht,
Bis es mir im Schädel kracht!
Wenn ich dann noch durstig bin,
Zieh´ ich mir ´nen Kurzen rin.
Jetzt bin ich richtig gut gelaunt,
Darum bin ich nicht erstaunt,
Wenn der Braun oder der Hahn
Dann mit mir in die Turbo fahr´n.
Hier geht´s jetzt so richtig los ...
Gerade noch ausreichend Moos.
... borgt sich noch ´nen Schein
"Blöder Schnorrer! Geh´n wir rein?!"
Angekommen an der Bar,
Bekanntlich ist das Bier noch rar.
Von der Tränke geh´n wir essen.
Kaum ein Ausdruck, besser: fressen!
Turbo-Pommes, Turbo-Wurst!
Wieder hat der Ecker Durst!
So geht´s schnell, die Karten voll!
Ebenso der Arsch, na toll!
Hicks! Boah, scheiße, schwindelig!
Aufsteh´n ist nun hinderlich.
Verdammter ... Hicks! Der blöde Magen!
Gott, was muß ich heut´ ertragen!
Dieser ... Hicks! Hicks! Schlimme Schluckauf ...
Mann, da kipp´ ich noch´n Schluck drauf.
Oh! Ich glaub´, das war zu viel!
Leicht gebläut war nur das Ziel.
Entschuldigt mich, hört auf zu motzen,
Ich muß unbedingt mal ...
Nun ein Ende finden? Schwierig!
Eckermann wird schließlich gierig,
Als ihm ´ne Alte, pudelnackt,
Von hinten an die Nudel packt!
... Und wenn einem nämlich soviel Gutes widerfährt,
Ist ihm das schon einen Asbach Uralt wert.
Prost Ecker!

(mb+dr)


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